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Malteser Ochtrup

Dom- und Kulturfahrt in diesem Jahr nach Regensburg

31.10.2016
Abschluss der Fahrt: Besuch der Walhalla.
Die Reisegruppe um Stadtbeauftragten Franz-Heinz Duesmann war durch die hochgotische Bauwese des Dom St. Peter in Regensburg mit seinen umfangreichen Glasmalereien hoch beeindruckt.

In diesem Herbst führte die traditionelle Domfahrt der Ochtruper Malteser über Iphofen und Bamberg nach Regensburg. Neben der Stadtführung durch den 741 erstmals urkundlich erwähnten mit vollständig erhaltener Stadtmauer umgebenen fränkischen Weinort Iphofen fand die Besichtigung der St. Vitus Stadtpfarrkirche mit der Statue Johannes des Täufers von Tilmann Riemenschneider besondere Beachtung.

Weiter ging die Fahrt über Bamberg - dort stand er erneute Besuch des Bamberger Doms und des Weltkulturerbes Bamberger Altstadt auf der Besuchsliste - nach Regensburg, eine der ältesten Städte und einem der ältesten Bistümer Deutschlands.

Am 13. Juli 2006 wurde die Regensburger Altstadt mitsamt Stadtamtshof von der UNESCO als Weltkulturerbe anerkannt. Die Stadtführung durch die italienisch anmutende Altstadt Regensburgs gipfelte in einer beeindruckenden Führung durch den Dom St. Peter. Der Regensburger Dom ist die bedeutendste Kirche der Stadt Regensburg und Kathedrale des Bistums Regensburg.

Um 739 wird die kanonische Errichtung des Bistums durch den Hl. Bonifatius erwähnt. Er wählte als Bischofssitz den Bereich der Porta Praetoria des alten Römerkastelles. Dieser Dombezirk wurde nie mehr geändert. Nach verschiedenen Bränden begann 1285/1290 die hochgotische Neuplanung des Doms, dessen Bau 1870/72 nach 600 Jahren Bauzeit vollendet wurde.
Großen Eindruck hinterließen neben der hochgotischen Bauweise des Doms die umfangreichen erhalten geblieben mittelalterlichen Glasmalereien und mit der Domorgel die größte frei hängende Orgel der Welt.

Beeindruckend auch der Besuch der Abteikirche St. Emmeram, die nach der Säkularisation zur Pfarrkirche der Stadt Regensburg und durch Papst Paul VI. am 5. März 1964 mit dem Apostolischen Schreiben Terra sacra zur Basilica minor erhoben wurde, wussten die Ochtruper Malteser doch, dass demjenigen Christgläubigen ein vollkommener Ablass gewährt wird, der u. a. einmal im Jahr an einem beliebigen Tag nach Wahl der Gläubigen eine Basilika niederen Grades (basilica minor) besucht und dort andächtig das Gebet des Herrn und das Glaubensbekenntnis betet.

Abends durfte, damit die Geselligkeit nach dem anstrengenden Pilgertag nicht zu kurz kam, natürlich auch ein Besuch im Biergarten des Bischofshofs nicht fehlen. Den Abschluss der alle beeindruckenden Fahrt nach Regensburg bildete eine Schifffahrt auf der Donau mit Besuch der Walhalla, seit 1842 nach dem Willen des bayerischen Königs Ludwig I. Gedenkstätte bedeutender Persönlichkeiten „teutscher Zunge“.

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