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Jurtenburg ist für vier Tage das Zuhause der Malteser

Ochtrup - Zum Malteser-Pfingstlager nach Ankum reiste jetzt eine 30-köpfige Gruppe der Ochtruper Malteser. Sie erlebten in dem Lager mit insgesamt 200 Teilnehmern jede Menge Action, teilt die Gruppe in einem Pressetext mit. Neben den Teilnehmern waren auch einige Ochtruper Malteser als Organisatoren mit von der Partie, die im Lager unterschiedliche Aufgaben übernahmen. Sie errichten zusammen mit den Teilnehmern eine große „Jurtenburg“, die für drei Tage das Zuhause für die Kinder und Jugendlichen war.


Diese hatten an jedem Tag reichlich zu tun. Gleich am Freitag galt es, eine Tagesaufgabe zu bewältigen. Zudem teilte sich das gesamte Lager in vier Gruppen - die vier Himmelsrichtungen - auf. Bei den Lagerspielen traten diese Gruppen mehrfach gegeneinander an. Gleich am ersten Abend hieß es: Menschenkette bilden und Kinder darüber transportieren. Abends gab es für die große Gruppe Stockbrot am Lagerfeuer und Gesang mit Begleitung durch vier Gitarrenspieler. „In der Nacht hallte plötzlich ein lauter Alarm-Ruf über den Lagerplatz. Eine Gruppe Messdiener aus Emsdetten kam, um das Banner zu klauen. Zur Freude der Lagerteilnehmer mussten sie jedoch mit leeren Händen wieder gehen - der Bannermast wurde erst am Samstag während eines Workshops gebaut“, schreiben die Ochtruper Malteser im Pressetext.


Der Samstag stand unter dem Motto „Was zählt“. Vormittags waren Aktionen wie „Lagerbanner malen“, Musik- und Erste-Hilfe- Workshops sowie „Brot backen“ im Angebot. Am Nachmittag fand ein großes Geländespiel statt. Sonntags trieben die Teilnehmer Sport, bevor am Nachmittag der große Lagergottesdienst begann. Dazu reisten Diözesanjugendseelsorger Martin Peters und einige Gäste an. Am Montag hieß es schon wieder „Nehmt Abschied Brüder“ und die Teilnehmer machten sich auf in ihre Heimatorte mit dem Fazit: „Das Lager war viel zu kurz.“



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