Aktuelles

Malteser rufen zur Altkleidersammlung auf

Am Samstag, den 27. April 2013 ist es wieder so weit: die Malteser in Ochtrup rufen zur traditionellen Straßensammlung von Altkleidern in Ochtrup, Langenhorst und Welbergen auf. Dazu fahren die Helfer des Malteser Hilfsdienst e. V. Ochtrup ab 10.00 Uhr mit ihren Sammelfahrzeugen die Straßen in Ochtrup ab. Selbstverständlich werden auch die bekannten Sammelstellen in den Ochtruper Bauernschaften durch die Malteser angefahren.

Alle Ochtruper Bürger werden geben, ihre beim Aufräumen und Entrümpeln gefundenen Kleidungsstücke den Maltesern als Spende zu überlassen. Gesammelt werden Pullover, Hemden, T-Shirts, Blusen, Sakkos, Bläser, Unterwäsche, Strümpfe, Socken, Hüte, Mützen, Anzüge sowie Kostüme, Jacken, Mäntel und Sportbekleidung. Schuhe und Stiefel können ebenso paarweise gebündelt in die Altkleidersammlung der Malteser gegeben werden.

Die Malteser bitten darum, die Altkleiderspenden mit den in den Tagen vor der Sammlung verteilten Handzetteln zur besseren Erkennbarkeit zu kennzeichnen. Ebenfalls soll die Kleiderspende erst am Sammlungstag ab 9.00 Uhr an den Straßenrand gestellt werden, um zu verhindern, dass das Sammlungsgebiet Nachts von Unbekannten abgefahren wird.

Der Erlös aus den Altkleiderspenden kommt den sozial caritativen Aufgaben der Malteser in Ochtrup zugute.

Für Rückfragen haben die Malteser ein Infotelefon eingerichtet, das unter 0160 91 79 87 68 erreicht werden kann. Ebenfalls sind die Malteser am Sammlungstag unter 02553 55 77 zu erreichen. Über diese Nummern können Sie mit dem Hilfsdienst auch individuelle Abholzeiten für größere Einzelspenden verabreden.

Wer seine Altkleiderspende lieber persönlich abgeben möchte, kann dies am Sammlungstag ab 9.30 Uhr an der Malteser Dienststelle an der Prof.-Katerkamp-Str. 1 tun.  

Die Sammlung wird ihr Ende zwischen 15.00 Uhr und 16.00 Uhr finden. Sollten Sie feststellen, dass Ihre Kleiderspende bis 15.00 Uhr noch nicht eingesammelt wurde, sind die Malteser für einen kurzen telefonischen Hinweis unter der o. g. Nummer dankbar und bitten, das Übersehen der Spende zu entschuldigen. Stellen Sie erst nach vollständiger Beendigung der Sammlung fest, dass Ihre Altkleiderspende nicht eingesammelt wurde, so stehen Ihnen ersatzweise die im Stadtgebiet aufgestellten Altkleidercontainer der Malteser zur Verfügung.

Die Malteser weisen aus gegebenen Anlass darauf hin, dass die Altkleidercontainer dem Sammeln von Altkleidern und nicht der Müllentsorgung dienen. Müll und Dreck in den Altkleidercontainern macht die Spenden für die Malteser unbrauchbar. Daher wird eine missbräuchliche Nutzung durch die Malteser verfolgt.


Pressearchiv

Unser Pressearchiv ist online gegangen!
Interessierte, die sich für die Geschichte der Malteser in Ochtrup interessieren, finden Presseberichte bis in das Jahr 1969 im Pressebereich.

Viel Spaß beim Stöbern!


60 Jahre Malteser im Bistum Münster

In der akutellen Ausgabe von "KIRCHE UND LEBEN" gelesen:

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Malteser-Jugendliche gehen auf die Knie...

... und bringen Stolpersteine wieder zum Glänzen

Während andere Jugendliche in dieser Woche das gute Wetter nutzten, um sich draußen etwa zum Eisessen zu treffen, gingen Niclas Gövert, Timo Schlüter, Alina Höveler, Jana Ossendorf, Theresa Gesenhues, Alexa Kersting, Leah Kockmann und Pia Derse auf die Knie. Und das ganz freiwillig.

Die Malteser-Jugendlichen haben die 15 Stolpersteine, die der Künstler Gunter Demnig in Och­trups Gehsteige eingelassen hat, gereinigt. Die Stolpersteine erinnern an die Vertreibung und Vernichtung jüdischer Bürger Ochtrups zur Zeit des Nazi-Regimes. Die Oberfläche der Steine ist mit einer Messingplatte versehen, auf der der Name, der Jahrgang und das Schicksal des jeweiligen Opfers eingestanzt sind. Die Oberflächen der Stolpersteine verschmutzen mit der Zeit.

Die Malteser-Jugend hat sich bereiterklärt, die jährliche Reinigung der Steine zu übernehmen. Dieses stets zu der Zeit, in der die Stadt traditionell zur Veranstaltungsreihe anlässlich der „Woche der Brüderlichkeit“ einlädt.


Quelle: Tageblatt für den Kreis Steinfurt, 07.03.2013


Las Vegas erhält Einzug in Welbergen

„Rien ne va plus!“ tönte es am Samstagabend durch das neue Jugendzentrum der Malteser Jugend in Welbergen. Rund 40 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene waren der Einladung zum gemeinsamen Casino-Abend gefolgt. In Anzug und Abendkleid liefen die Gäste auf dem roten Teppich auf und vertieften sich anschließend mehrere Stunden in Glücksspiele und Poker-Taktiken. Zuvor mussten sich allerdings alle Casino-Besucher den strengen Blicken der Türsteher stellen.

Die Gruppenleiterrunde der Ochtruper Malteser Jugend hatte sich um ein atemberaubendes Ambiente, passende Musik, eine alkoholfreie Cocktail-Bar und viele spannende Spieltische gekümmert. Neben den Klassikern „Poker“, „Roulette“ und „Black Jack“ konnten sich die Gäste auch im „Hütchenspiel“, im „Schocken“ oder beim „Bluff“ versuchen. Das anfangs ausgezahlte Spiel-Budget von 200$ vervielfachte sich bei einigen Besuchern schnell. Andere hatten nach einigen Stunden schon mehrfach Kredit bei der Bank aufgenommen. Am Ende des Abends wurden die strahlenden Sieger durch das Vorbereitungsteam prämiert.

Das neue Zentrum der Malteser Jugend in der Diözese Münster bewies sich ein weiteres Mal als wahres Goldstück. Viel Platz, eine voll ausgestattete Küche, gute Sanitäranlagen und der Charme des ehemaligen Pfarrheims trugen zum Gelingen des Abends bei. Die Ochtruper Gruppenleiterrunde schätzt sich sehr glücklich, das neue Diözesanjugendzentrum im eigenen Ort zu haben. Ab März ist das Haus für alle Malteser-Jugendgruppen auf Anfrage im Diözesanjugendreferat zugänglich.

„Wir sind stolz und froh, dass alles so gut geklappt hat“, sagte Jesse Dawin, Stadtjugendsprecher. „Besonders begeistert bin ich von der alkoholfreien Cocktailbar. Hier zeigt sich mal wieder, dass auch ältere Kinder und Jugendliche ohne Alkohol einen spaßigen Abend haben können.“ Alina Höveler, Jugendvertreterin, ergänzte: „Der Casino-Abend in Ochtrup ist jetzt schon zur Tradition geworden. Viele Maltis aus dem Kreis Steinfurt haben teilgenommen. Wir planen auf jeden Fall eine Wiederholung im nächsten Jahr.“ 


Gruppenleiter bilden sich fort

Durchatmen, das Publikum anschauen, eine kurze impulsive Geste und dann der erste Satz. Ungefähr so sollten die Malteser Jugendgruppenleiter nach dem vergangenen Wochenende ihre nächste Gruppenstunde beginnen.

52 junge Malteser  aus der Diözese Münster besuchten am Wochenende die Gruppenleiterfortbildung der Malteser Jugend in der Landesvolkshochschule Freckenhorst. Aus Ochtrup waren 7 Gruppenleiter mit dabei. Nach einem kurzen Sitzungsteil am Freitagabend konnten die jungen Erwachsenen für den Samstag verschiedene ganztägige Workshops wählen. Externe Referenten reisten in den frühen Morgenstunden für die Themen „Rhetorik und soziale Kompetenz“, „Projekte gegen Gewalt“ und „Prävention von Kindeswohlgefährdung“ an. Durch eine intensive Kleingruppenarbeit konnten die Gruppenleiter in diesem Jahr besonders viel aus den Workshops mit nach Hause nehmen. Nach einem langen Tag stand dann noch der traditionelle gemeinsame Gottesdienst mit Diözesanjugendseelsorger Martin Peters auf dem Programm. Anschließend hatte der Diözesanjugendführungskreis (DJFK) für den gemütlichen Teil des Abends zur „Hippie-Party“ eingeladen. Die Fortbildungsteilnehmer ließen mit ihrem DJFK die 1960er Jahre bunt und kreativ aufleben.

Zwei weitere Workshops zu den Themen „Elternarbeit“ und „Soziale Projekte entwickeln“ zogen sich durch den Sonntagmorgen. Hier kamen die Referenten allerdings aus Reihen des ehrenamtlichen DJFKs. Nach einer gemeinsamen Abschlussrunde und dem letzten Mittagessen machten sich die 52 jungen Malteser wieder in alle Richtungen der Diözese Münster auf. „Wir sind sehr stolz auf so viele tolle Gruppenleiter in unserer Diözese. Diese Fortbildung war schon allein deshalb etwas Besonderes“, so Diözesanjugendsprecher Julian Dawin. „Ich bin mir außerdem sicher, dass alle Teilnehmer viel aus den Arbeitsphasen mitnehmen konnten. Jetzt geht es an die Umsetzung.“


Für die Zukunft gut aufgestellt

Malteser Einsatzeinheit feiert Jahresauftaktveranstaltung in Ochtrup

Holger Peters (r.) freut sich, Andre Schoo, Daniel Minning und Reinhard Dircks (v. l. n. r.) mit dem Dienstalterskennzeichen für 10 Jahre aktive Mitarbeit im Malteser Hilfsdienst e. V. auszeichnen zu können.

Die Zusammenarbeit der einzelnen Ortsverbände wird immer wichtiger. Zu diesem Schluss kamen die Malteser aus Ochtrup, Metelen und Rheine. Die Einsatzgruppen dieser drei Ortsverbände bilden zusammen die Einsatzeinheit 04 der Bezirksregierung Münster. Alexander Kipp. Leiter Einsatzdienste der Malteser im Kreis Steinfurt freute sich, gemeinsam mit Holger Peters, stellv. Leiter Notfallvorsorge der Ochtruper Malteser, am vergangenen Wochenende die Mitglieder der Einsatzeinheit zum traditionellen Jahreasuftakt in Ochtrup begrüßen zu dürfen.

Rückblickend auf das Jahr 2012 sagte Kipp, dass die immer wichtiger werdende Zusammenarbeit der einzelnen Ortsverbände gut funktioniert. "Gerade nach dem Loveparadeunglück in Duisburg 2010 sind die Anforderungen an die Sanitätsdienste enorm gestiegen", so Kipp. Beispielhaft für die Zusammenarbeit nannte er die Eröffnung des erweiterten Factory Outlet Centers (FOC) in Ochtrup. Kurzfristig halfen die Kameraden aus Metelen und Rheine in Ochtrup mit Personal und Material aus.

Lobend hebt Kipp auch die Präsenz der Einsatzeinheit auf überörtlichen Großveranstaltungen hervor. Hier nannte er beispielhaft für 2012 den Katholischen Kirchentag in Mannheim sowie die BVB-Meisterfeier in Dortmund. "Die ständige Präsenz auch überregional zeugt von einer motivierten und gut funktionierenden Einsatzeinheit", so Kipp.

Im weiteren Verlauf des Abends konnte Kipp 11 neue Helfer in die Einsatzeinheit aufnehmen und 18 Helfer zu geleisteten Aus- und Fortbildungen gratulieren. "Die Einheit sei personell, ausbildungstechisch und materiell auf einem hohen Niveau und für die Zukunft gut aufgestellt", führte Kipp in diesem Zusammenhang aus.

Holger Peters hatte für drei "seiner" Helfer aus Ochtrup noch eine Überraschung parat. Er bat Daniel Minning, Reinhard Dircks sowie Andre Schoo nach vorne und konnte sie für ihre 10-jährige aktive Mitarbeit im Malteser Hilfsdienst e. V. mit dem Dienstalterskennzeichen auszeichnen. In einer kurzen Ansprache würdigt Peters das jahrelange Engagement der Drei und freut sich auf eine weitere Zusammenarbeit.

Nach dem offiziellen Teil folgte dann in gemütlichem Beisammensein bei Essen und Trinken die Kameradschaftspflege.

Noch ein Tipp der Malteser an alle Veranstalter:
Kümmern Sie sich rechtzeitig um den Sanitätsdienst für Ihre Veranstaltung! Die bereits vorgemerkten Sanitätsdienste der einzelnen Ortsgruppen für 2013 beweisen, dass die Dienste der Malteser nicht nur bei Großveranstaltugnen immer mehr in Anspruch genommen werden.


Neuer Anbieter sorgt beim Malteser Menüservice für positive Resonanzen

Seit 16 Jahren beliefern die Malteser Senioren aus Ochtrup und Metelen mit warmen Mahlzeiten

Der Malteser Menüservice ist bei vielen Senioren ein Begriff, wenn es um die Frage geht, was esse ich heute. Ein geordneter Tagesablauf mit regelmäßigen Mahlzeiten hilft, gesund zu bleiben oder zu werden, weiß Heike Adamczyk, Produktverantwortliche für den Menüservice in Ochtrup und Umgebung.

Seit 1996 beliefern die Malteser die Senioren in Ochtrup und Metelen. In den 16 Jahren haben die Malteser ihren Dienst immer wieder den aktuellen Gegebenheiten und den Bedürfnissen ihrer Tischgäste angepasst.

Aktuell haben die Malteser eine weitere grundlegende Änderung vorgenommen. Seit Anfang des Jahres wurde auf einen neuen Anbieter umgestellt. "Die Resonanzen der Tischgäste sind durchweg positiv", so Heike Adamczyk.

Die Malteser nehmen dies zum Anlass, Interessenten auch kurzfristig ein Probeessen zu Sonderkonditionenanzubieten.


Seit 60 Jahren ist der Hilfsdienst im Einsatz

Präsident Constantin von Brandenstein-Zeppelin freut sich auf das Jubiläum „Helfen kann ganz einfach sein“

Seit 1992 Präsident des Malteser Hilfsdienst: Constantin von Brandenstein-Zeppelin

Mit Erste-Hilfe-Kursen fing alles an. Morgen feiert der Malteser Hilfsdienst sein 60-jähriges Bestehen. Constantin von Brandenstein-Zeppelin, Präsident des Malteser Hilfsdienst, blickt zurück und in die Zukunft.

 Herr von Brandenstein-Zeppelin, seit 60 Jahren gibt es den Malteser Hilfsdienst nun in Deutschland. Wie hat sich die Arbeit seit den Gründungstagen verändert?

Constantin ?von?Brandenstein-Zeppelin: 1953 hat uns die Bundesregierung unter Konrad Adenauer mit Erste-Hilfe-Kursen beauftragt, in der Folge kamen die klassischen Dienste wie Sanitätsdienst, Katastrophenschutz und der Rettungsdienst dazu. Aus den ersten Gruppen, die in Münster und Köln gegründet wurden, sind fast 600 Gliederungen entstanden mit heute über 50?000?Aktiven. 90?Prozent davon sind Ehrenamtliche. Sie leisten eine umfassende Palette von Diensten im In- und Ausland, wo Menschen Hilfe brauchen. Das Schönste daran ist: Sie erfinden immer neue Dienste, wenn irgendwo Not ist!

 Ist die Arbeit anspruchsvoller oder sogar gefährlicher geworden?

Brandenstein-Zeppelin: Helfen kann ganz einfach sein, beispielsweise Zuhören an der Bettkante im Altenheim. Richtig anspruchsvoll sind beispielsweise Behindertenwallfahrten nach Rom oder ein großer Sanitätsdienst bei einem Papstbesuch oder die Betreuung von Sterbenden oder von Traumatisierten, wie wir sie nach einem Amoklauf oder einem Suizid leisten. Sehr gefährlich war es in Vietnam, wo vier deutsche Helfer umgekommen sind. In Afghanistan wurden drei einheimische Mitarbeiter der Malteser ermordet.

Welche Aufgabenfelder sind dazugekommen und welche weggefallen?

Brandenstein-Zeppelin: Weggefallen ist fast gar nichts. Neu dazu kam die Jugendarbeit mit heute über 7000 Jugendlichen. Im Ausland sind wir in mehr als 50 Ländern aktiv. Besonders stolz bin ich auf über 200?Partnerschaften in Osteuropa, getragen vom Ehrenamt. Außerdem sind wir im Einsatz für Sterbende und für Trauernde, für Einsame, für Demente und ihre Angehörigen, für Menschen ohne Krankenversicherung, für Aussiedler, Asylbewerber, Drogenabhängige, Obdachlose, für Menschen mit Behinderung, für Familien mit kranken Kindern und viele mehr.

Sie sind seit 1992 Präsident des Malteser Hilfsdienstes. Was war Ihr schönster Moment in dieser Funktion?

Brandenstein-Zeppelin: Vier Jahre besuchte ich eine alleinstehende Dame aus dem Sudetenland im Altenheim, 93 Jahre alt. An einem Heiligabend war ich bei ihr. In dieser Nacht ist sie gestorben. Die letzten Stunden ihres Lebens durfte ich ihr verschönern!

Wie werden Sie und Ihre Mitarbeiter mit traurigen Momenten fertig?

Brandenstein-Zeppelin: Nach schweren Einsätzen, wie etwa nach der Love Parade in Duisburg, betreuen wir unsere Einsatzkräfte psychologisch und seelsorgerisch. Hospizhelfer bekommen professionelle Supervision. Einer unserer Leitsätze besagt: Unsere Hilfe ist im Namen des Herrn. Ohne Gottes Hilfe wäre wirklich manches nicht auszuhalten!

Vereine klagen häufig über mangelnden Nachwuchs. Gibt es diese Probleme auch bei den Maltesern?

Brandenstein-Zeppelin: Nein, dazu sind unsere Dienste viel zu attraktiv. Aber wir haben nie genug Helfer! In Mannheim, in Schwetzingen und überall freuen wir uns immer über neue Interessierte.

Welche Vorsätze haben sich die Malteser für 2013 gesetzt?

Brandenstein-Zeppelin: Weiter so fröhlich, hilfsbereit, hingebungsvoll mit Leib und Seele wie bisher, mit immer mehr Helfern.

Wie wird das Jubiläum gefeiert?

Brandenstein-Zeppelin: Mit einem großen Helferfest in Aachen mit einem Gottesdienst und drei Helferwettbewerben.

© Mannheimer Morgen, Montag, 31.12.2012

Veranstaltungen

27.04.2013, ab 9.00 h
Altkleidersammlung im
Stadtgebiet
Altkleiderspenden

13.06. - 16.06.2013
72-Stunden-Aktion
Malteser Jugend

27.07.-03.08.2013
Bundesjugendlager Gelsenkirchen
Malteser Jugend

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Do., 13. Juni 2013
Fr., 14. Juni 2013

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